HNO Arzt Frankfurt

Akne Frankfurt

Mit der IPL (Intense Pulsed Light)-Technik steht Ihnen ein neues und wirkungsvolles Verfahren zur Aknebehandlung zur Verfügung.

Akne Behandlung

Die IPL-Technologie kann entweder als Alternative oder als Ergänzung zu der herkömmlichen Aknebehandlung eingesetzt werden. Die IPL-Behandlung kann in jedem Stadium der Akne angewendet werden.

Bei der IPL-Behandlung sind mehrere Sitzungen (6-8 Sitzungen) notwendig, der Abstand zwischen den Sitzungen beträgt ca. 1 Monat.
Durch die IPL-Behandlung werden die entzündlichen Hautveränderungen, vermindert. Die Akneherde können sich somit schneller zurückbilden, und es kann unter Umständen eine Narbenbildung verhindert werden.

Die Aknebehandlung kann sehr gut mit Fruchtsäure-Peelings kombiniert werden.
Gerne beraten wir Sie bezüglich eines auf Akne abgestimmten Pflegesystems von dermalogica.

Neueste Gerätetechnologie

Im Gegensatz zu vielen Geräten, die den erwarteten Erfolg nicht erzielen, arbeiten wir mit einer neuen Technologie, die einen relativ hohen Energieeinsatz durch die Zerteilung der Lichtimpulse in mehrere sogenannte Töchterimpulse ermöglicht. Auch die Pulslänge und die Pausenzeiten sind exakt einstellbar. Somit ist eine haut- und gewebeschonende Behandlung mit mehr Intensität möglich. Abhängig von der jeweiligen Indikation wird in verschiedenen Wellenlängen mit einem jeweils speziellen Behandlungskopf behandelt. Auch dies ist sehr wichtig, um den gewünschten Erfolg zu erzielen.

Nach der Behandlung

Vermeiden sie zum Schutz vor UV-Strahlung und Pigmentschäden sowohl vor als auch nach dem Eingriff direkte und ungeschützte Sonneneinwirkung.

Möchten Sie mehr über die Akne Behandlung erfahren oder einen Termin vereinbaren?

Häufige Fragen zur Nasenkorrektur

Wer mit Größe und Aussehen seiner Nase unzufrieden ist und eine Operation (Rhinoplastik) in Betracht zieht, hat viele Fragen. Die häufigsten haben wir in diesem FAQ-Bereich zusammengetragen. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um allgemeine Ratschläge und Informationen handelt. Sollten Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, können Sie uns gerne telefonisch unter 069 / 299 2466-0 oder per Mail kontaktieren.

Ab welchem Alter kann man eine Nasenkorrektur vornehmen lassen?

Wenn während Pubertät die Proportionen des Gesichts und des Körpers vorrübergehend unharmonisch wirken, wünschen sich viele Heranwachsende eine Nasenkorrektur. Aus kosmetischer Sicht macht eine Rhinoplastik in jungen Jahren noch keinen Sinn, da sich der Körper noch im Wachstum befindet. Das Ergebnis der Operation wäre daher nicht final.

Das Nasenwachstum ist bei Frauen in der Regel ab dem 16. Lebensjahr, bei Männern ab dem 17. Lebensjahr abgeschlossen. Wir empfehlen ein Alter von 18 Jahren. Operiert man zu früh, können Wachstumsstörungen folgen, die eine erneute Nasen-OP nötig werden lassen.

Diese Empfehlungen beziehen sich auf kosmetisch-ästhetische Eingriffe. Anders verhält es sich bei starken funktionellen Beschwerden (z. B. Schwierigkeiten beim Atmen) oder dem Zustand nach einem Unfall.

Ist eine Nasenkorrektur schmerzhaft?

Jeder Mensch empfindet Schmerzen anders. Zudem sind sie nach einer OP stark vom Befund und dem durchgeführten Eingriff abhängig.

In den meisten Fällen treten nach einer Nasenkorrektur keine oder nur geringe Schmerzen auf. Die Patienten empfinden häufig ein schwellungsbedingtes Spannungsgefühl, das dem Gefühl eines Sonnenbrands auf der Haut ähnelt. Falls das Gefühl zu unangenehm sein sollte, muss dies niemand aushalten. Schmerzen sind mit Medikamenten gut zu lindern.

Braucht es eine Vollnarkose oder kann eine Nasenkorrektur in örtlicher Betäubung erfolgen?

Kleinere Nachkorrekturen lassen sich in örtlicher Betäubung oder im „Dämmerschlaf“ (einer tiefen Sedierung, für die es keine Intubation benötigt) durchführen.

Eine klassische Nasen-OP wird jedoch vorzugsweise in Vollnarkose durchgeführt. Und das aus gutem Grund: Während des Eingriffs können Blut oder Nasensekrete in den Rachen und von dort aus in die Atemwege gelangen. Durch die Intubation bei der Narkose sind die Atemwege davor gut geschützt.

Wegen der Vollnarkose an sich brauchen Sie nicht beunruhigt sein: Wir haben erfahrene Anästhesisten an unserer Seite, die gut auf Sie aufpassen und die Betäubung perfekt dosieren.

Ab wann ist man nach einer Nasenkorrektur wieder gesellschaftsfähig?

Eine Nasenkorrektur stellt einen operativen Eingriff dar. Dabei werden Schwellungen und gegebenenfalls auch Blutergüsse der Nase und der Gesichtsweichteile auftreten, die ihre Gesellschaftsfähigkeit beeinträchtigen können. Die Ausprägung dieser Nachwirkungen sind nicht immer vorhersehbar und von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Operation muss eine äußere Nasenschiene zum Schutz getragen werden, darüber hinaus evtl. noch einen Tapeverband für eine weitere Woche. Sind Schiene bzw. Verband entfernt, braucht die Haut erfahrungsgemäß ein bis zwei Tage, bis sie nicht mehr gereizt ist. Insgesamt ist mit einer zwei- bis dreiwöchigen Dauer bis zur Gesellschaftsfähigkeit zu rechnen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die endgültige Heilung bereits abgeschlossen ist. Diese dauert noch mehrere Monate an.

Ist es gefährlich, sich nach einer Nasenkorrektur zu schnäuzen?

Gerade weil die Nase nach der OP geschwollen ist und der Patient schlecht Luft bekommt, hat er häufig das Gefühl, sich schnäuzen zu wollen. Doch so nachvollziehbar dies ist, so schädlich kann es auch sein.

Der Patient sollte in den ersten Tagen nach dem chirurgischen Eingriff seine Nase so wenig wie möglich berühren. Die OP-Wunden werden von nur dünnen Nähten zusammengehalten. Es besteht die Gefahr, dass sich die neu aufgebauten Strukturen der Nase bei Berührung verschieben.

Sollte „die Nase laufen“, kann das Sekret mit einem Taschentuch behutsam abgetupft werden. Auf das richtige Schnäuzen sollte der Patient vier bis sechs Wochen verzichten.

Darf man nach der Nasen-OP eine Brille tragen?

Bis zur endgültigen Heilung der korrigierten Nase vergehen mehrere Monate. In den ersten Wochen hat sich die Nase schon gefestigt. Aber der permanente Druck durch eine Brille könnte negative Auswirkungen auf das Befinden und das Endresultat der OP haben. Aus diesem Grund sollte der Patient in den ersten acht Wochen nach der OP auf die Brille (auch Sonnenbrille!) verzichten und notfalls auf Kontaktlinsen umsteigen. Nach dieser Zeit sollte die Brille vom Optiker neu angepasst werden.

Können bei der Nasenkorrektur Narben entstehen?

Die meisten Schnitte werden bei dem Eingriff im Inneren der Nase gesetzt. Das heißt, dass dadurch keine Narben sichtbar sind.

Je nach Operationstechnik bzw. Art der Nasenkorrektur kann es jedoch dazu kommen, dass auch äußerliche Schnitte benötigt werden. Bei der Verschmälerung des Nasenrückens beispielsweise können seitlich kleine Narben entstehen, die aber mit der Zeit verblassen und fast unsichtbar werden. Ein Schnitt in die Haut (in die Basis der Nasenflügel) wird ebenso notwendig, wenn die Nasenflügel verkleinert und ihre Form verändert werden soll. Auch hier verblasst die Narbe mit der Zeit.

Darf man nach einer Nasenkorrektur in die Sonne, ins Solarium oder in die Sauna?

Direkte Sonneneinstrahlung sollte für drei bis sechs Monate gemieden werden. Setzt der Patienten die frisch operierte Nase der Sonneneinstrahlung aus, riskiert er schmerzhafte Schwellungen und Blutungen. Zudem wird die Wundheilung gestört. UV-Strahlen können Narben dunkel pigmentieren, sie treten dann sichtbarer hervor. Dieser Zustand kann kaum rückgängig gemacht werden.

Nicht nur direktes Sonnenlicht, sondern auch Wärme kann den Heilungsvorgang nach der Nasenkorrektur verlangsamen. Patienten sollten daher mit dem Saunieren ein halbes Jahr lang aussetzen.

Welche Komplikationen kann es bei einer Nasenkorrektur geben?

Wie jeder operative Eingriff kann auch die Nasenkorrektur mit Komplikationen einhergehen. Da sind zunächst die allgemeinen Risiken, die eine Operation mit sich bringt, z. B. Thrombosen, Embolien oder Kreislaufbeschwerden.

Welche Komplikationen kann es bei einer Nasenkorrektur geben?

Wie jeder operative Eingriff kann auch die Nasenkorrektur mit Komplikationen einhergehen. Da sind zunächst die allgemeinen Risiken, die eine Operation mit sich bringt, z. B. Thrombosen, Embolien oder Kreislaufbeschwerden.

Weitere mögliche Komplikationen:

Sehr häufig sind Blutergüsse und Schwellungen an Nase, Augenlidern und Wangen, die innerhalb von zwei bis drei Wochen nach der Operation abheilen. Nachblutungen sind möglich, aber kommen selten vor und sind gut zu behandeln.
Nach der OP ist eine Tamponade der Nase notwendig, die für den Verbleib die Nasenatmung beeinträchtigt. Während dieser Zeit muss der Patient durch den Mund atmen. Vorrübergehend können dadurch Halsschmerzen entstehen. Sollten die Nasennebenhöhlen nicht ausreichend belüftet werden, kann es zu Entzündungen kommen. In Einzelfällen können lokale Infektionen auftreten, die behandelt werden müssen.

Die Nasentamponade kann (durch die anatomische Verbindung zwischen Nase und Ohr) ein Druckgefühl in den Ohren verursachen.

Sollte die Nasenscheidewand korrigiert werden, ist es möglich, dass sie sich erneut verkrümmt. Eine weitere Korrektur wird in diesem Fall erforderlich.

Umfangreiche Korrekturen (besonders am Knochen, auf dem die Nasenscheidewand aufsitzt) können in seltenen Fällen Zahnschäden verursachen.

Weiterhin kann sich nach der Operation der Nasenscheidewand ein Loch in dieser bilden. Sie führt u. U. zu Nasenbluten, Borkenbildung oder sogar einem pfeifenden Atemgeräusch. In diesem seltenen Fall kann eine Nachoperation erforderlich sein.

Nach einer Nasen-OP kann ein pelziges Gefühl an der Nasenspitze auftreten, das sich im Heilungsprozess meist komplett zurückbildet. Äußerst selten bleibt das pelzige Gefühl bestehen.

Wann zahlt die Krankenkasse eine Nasenkorrektur?

Bei einer medizinischen Indikation steht die Chance, dass die Krankenkasse die Kosten für die OP übernimmt, sehr gut. Das ist z. B. der Fall bei Fehlstellungen der Nasenscheidewand, die Atemprobleme verursachen sowie bei entstellenden Veränderungen durch Unfälle oder Tumoren. In einem solchen Fall muss ein Antrag an die Krankenkasse inkl. schriftlicher Bestätigung der medizinischen Indikation seitens des HNO-Arztes gestellt werden.

Rein ästhetische Behandlungen oder ästhetische Anteile werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Die Kosten müssen vom Patienten selbst getragen werden.