HNO Arzt Frankfurt

Funktionell-plastische Nasenkorrektur Frankfurt

Die ästhetische und die funktionell-ästhetische, das heißt die Atemfunktion wieder herstellende Korrektur der Nase, ist einer der ältesten und komplexesten plastischen Eingriffe und wird seit ca. 2000 Jahren, erstmals im nahen Osten beschrieben, durchgeführt.

Die Nasenkorrektur – Nasen OP

Die ästhetische und die funktionell – ästhetische, das heißt die Atemfunktion wieder herstellende Korrektur der Nase ist einer der ältesten und komplexesten plastischen Eingriffe und wird seit ca. 2000 Jahren, erstmals im nahen Osten beschrieben, durchgeführt.

Die Nase bildet den Mittelpunkt des Gesichtes und prägt somit ob wir wollen oder nicht den ersten Eindruck, den wir von einem Gegenüber bekommen. Entscheidend ist es hierbei inwieweit ein Gesicht als harmonisch wahrgenommen wird. Die Nase kann in jedweder Form und Größe ein Gesicht dominieren oder es als unharmonisch erscheinen lassen. Wichtig ist hierbei die individuelle Harmonie.

Wenn die eigene Nase nicht gefällt, ist häufig ein großer langer Leidensdruck die Folge. Eine erfolgreiche operative Nasenkorrektur führt aus diesem Grund bei allen Betroffenen zu einer großen psychischen Erleichterung und Steigerung des Selbstwertgefühls.

Das Endergebnis einer Nasenkorrektur (Rhinoplastik) wird ebenso von der individuellen Anatomie des Patienten, als auch von den Fähigkeiten des Operateurs bestimmt. Keine Nase gleicht einer anderen völlig. Daraus folgt, dass es kein Standardverfahren gibt zur Erreichung eines perfekten Ergebnisses im Zuge einer Nasen-OP.

Langjährige umfangreiche operative Erfahrungen sowohl in der funktionellen als auch in der ästhetischen Chirurgie bestimmen die Ziele dieses Eingriffes in der Praxisklinik Goethe10:

Form und Funktion der Nase

Die Vereinbarkeit einer harmonisch ästhetischen Nasenform mit einer einwandfreien Atmung ist unser Ziel. Da am Aufbau der Nase mehrere unterschiedliche in Verbindung stehende Gewebearten beteiligt sind haben Nasenkorrekturen an einer Struktur immer auch Auswirkungen auf andere.
Der gewünschten äußeren Form der Nase sind unter Berücksichtigung dieser Zusammenhänge zur Gewährleistung einer guten Atmung Grenzen gesetzt.

Natürliches aussehen

Ein natürliches Aussehen der Nase nach der Operation ist das Anliegen unserer Praxisklinik in Frankfurt. Das Idealergebnis einer ästhetisch – funktionellen Nasenkorrektur ist eine schöne, sich in die Proportionen des Gesichtes harmonisch einfügende, natürlich aussehende Nase mit normaler Funktion.

Nasenkorrektur Frankfurt / Nasen-OP Frankfurt

DIE NASEN OPERATION

Die Nasenoperation wird üblicherweise in Allgemeinnarkose durchgeführt. Dies kann je nach persönlicher Präferenz ambulant oder stationär geschehen.

Zur Anwendung kommen je nach individuellem Bedarf sämtliche modernen Operationsverfahren. Im Einzelfall wird entschieden ob die sogenannte „geschlossene“ oder die „offene“ Technik zur Lösung der Problematik Erfolg versprechender ist.

Der Unterschied zwischen den genannten Verfahren liegt in der Wahl der Schnittführung, die entweder nicht sichtbar in der Nase („geschlossene“ Technik“) oder über einen kleinen kaum sichtbaren Schnitt am Nasensteg („offene“ Technik) durchgeführt wird. Als Aufbaumaterialien verwenden wir nahezu ausschließlich körpereigenes Gewebe (z.B. Ohr- oder Nasenscheidewandknorpel) zur Vermeidung von Unverträglichkeitsreaktionen. Zur Stützung des operativen Ergebnisses werden innen liegende Silikonschienen (siehe Nasenscheidewandoperation) sowie ein außen liegender Thermasplint eingesetzt. Der Thermasplint ersetzt den traditionellen Gips und verbleibt für 12 Tage auf der neu rekonstruierten Nase.

Im dem der Operation vorgeschalteten Aufklärungsgespräch erklärt Ihnen der Operateur ausführlich die für Ihre Bedürfnisse nötigen Techniken und damit einhergehende postoperative Erfordernisse.

Nach der Nasen-OP

Die eingelegte Tamponade wird am ersten Tag nach der Nasen-OP entfernt, die Silikonschienen verbleiben für ca. 3-4 Tage in der Nase. Das Entfernen in unserer Praxis in Frankfurt ist weitestgehend schmerzfrei, da durch die Beschichtung ein Anhaften an die inneren Nasenwände nicht vorkommt. Die Heilungsphase der Nasenschleimhäute wird durch pflegende Öle und Sprays unterstützt.

Durch die Verwendung gewebeschonender Verfahren ist die postoperative Schwellung maßgeblich reduziert wenn auch nicht aufgehoben. Nach ca. 14 Tagen sind die äußerlichen Anzeichen der Nasen Operation nicht mehr sichtbar.

Körperliche Anstrengung sollte frühestens drei Wochen nach der Operation begonnen werden, Sportarten bei denen die Gefahr einer Verletzung der Nase bestehen sogar erst nach 6 Wochen. Das Tragen einer Brille sollte für ca. 4 Monaten vermieden werden, da es hierdurch zu Formveränderungen der Nase kommen kann. In dieser Zeit ist das Tragen von Kontaktlinsen eine gute Alternative. Auch Sonnenbaden oder Solarium sind für einen Zeitraum von ca. drei Monaten nicht möglich, da es zu dauerhaften Pigmentveränderungen der Haut im Bereich der Nase kommen kann.

Das endgültige Ergebnis einer Nasenkorrektur kann nach ca. einem Jahr erwartet werden, da erst dann die vollständige Vernarbung der beteiligten Gewebearten abgeschlossen ist und somit keine Beeinflussung der äußeren Form mehr stattfindet. Bereits nach ca. 6 Monaten sind diese Veränderungen jedoch nur noch gering und können meist nur vom Patienten selbst oder vom Operateur wahrgenommen werden.

Bedingt durch den unterschiedlichen Heilungsverlauf der am Aufbau der Nase beteiligten Strukturen (Knochen, Knorpel, Haut, Schleimhaut, Binde- und Stützgewebe) kann es selbst bei optimal ausgeführter Operationstechnik zu nicht vorhersehbaren unerwünschten Formveränderungen der Nase nach der Operation kommen. Sollten diese als störend empfundenen Formveränderungen länger als 9 Monate bestehen bleiben so können diese in einer zweiten Operation „nachbearbeitet“ werden.

Auch langjährige und umfangreiche operative Erfahrung schützen nicht vor solcherart unerwünschten Komplikationen. Insgesamt ist jedoch unsere Quote verglichen mit zu diesem Thema veröffentlichten Zahlen als niedrig zu bewerten.

Haben Sie Fragen zur Nasenkorrektur oder möchten einen Beratungstermin vereinbaren?

Häufige Fragen zur Nasenkorrektur

Wer mit Größe und Aussehen seiner Nase unzufrieden ist und eine Operation (Rhinoplastik) in Betracht zieht, hat viele Fragen. Die häufigsten haben wir in diesem FAQ-Bereich zusammengetragen. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um allgemeine Ratschläge und Informationen handelt. Sollten Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, können Sie uns gerne telefonisch unter 069 / 299 2466-0 oder per Mail kontaktieren.

Ab welchem Alter kann man eine Nasenkorrektur vornehmen lassen?

Wenn während Pubertät die Proportionen des Gesichts und des Körpers vorrübergehend unharmonisch wirken, wünschen sich viele Heranwachsende eine Nasenkorrektur. Aus kosmetischer Sicht macht eine Rhinoplastik in jungen Jahren noch keinen Sinn, da sich der Körper noch im Wachstum befindet. Das Ergebnis der Operation wäre daher nicht final.

Das Nasenwachstum ist bei Frauen in der Regel ab dem 16. Lebensjahr, bei Männern ab dem 17. Lebensjahr abgeschlossen. Wir empfehlen ein Alter von 18 Jahren. Operiert man zu früh, können Wachstumsstörungen folgen, die eine erneute Nasen-OP nötig werden lassen.

Diese Empfehlungen beziehen sich auf kosmetisch-ästhetische Eingriffe. Anders verhält es sich bei starken funktionellen Beschwerden (z. B. Schwierigkeiten beim Atmen) oder dem Zustand nach einem Unfall.

Ist eine Nasenkorrektur schmerzhaft?

Jeder Mensch empfindet Schmerzen anders. Zudem sind sie nach einer OP stark vom Befund und dem durchgeführten Eingriff abhängig.

In den meisten Fällen treten nach einer Nasenkorrektur keine oder nur geringe Schmerzen auf. Die Patienten empfinden häufig ein schwellungsbedingtes Spannungsgefühl, das dem Gefühl eines Sonnenbrands auf der Haut ähnelt. Falls das Gefühl zu unangenehm sein sollte, muss dies niemand aushalten. Schmerzen sind mit Medikamenten gut zu lindern.

Braucht es eine Vollnarkose oder kann eine Nasenkorrektur in örtlicher Betäubung erfolgen?

Kleinere Nachkorrekturen lassen sich in örtlicher Betäubung oder im „Dämmerschlaf“ (einer tiefen Sedierung, für die es keine Intubation benötigt) durchführen.

Eine klassische Nasen-OP wird jedoch vorzugsweise in Vollnarkose durchgeführt. Und das aus gutem Grund: Während des Eingriffs können Blut oder Nasensekrete in den Rachen und von dort aus in die Atemwege gelangen. Durch die Intubation bei der Narkose sind die Atemwege davor gut geschützt.

Wegen der Vollnarkose an sich brauchen Sie nicht beunruhigt sein: Wir haben erfahrene Anästhesisten an unserer Seite, die gut auf Sie aufpassen und die Betäubung perfekt dosieren.

Ab wann ist man nach einer Nasenkorrektur wieder gesellschaftsfähig?

Eine Nasenkorrektur stellt einen operativen Eingriff dar. Dabei werden Schwellungen und gegebenenfalls auch Blutergüsse der Nase und der Gesichtsweichteile auftreten, die ihre Gesellschaftsfähigkeit beeinträchtigen können. Die Ausprägung dieser Nachwirkungen sind nicht immer vorhersehbar und von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Operation muss eine äußere Nasenschiene zum Schutz getragen werden, darüber hinaus evtl. noch einen Tapeverband für eine weitere Woche. Sind Schiene bzw. Verband entfernt, braucht die Haut erfahrungsgemäß ein bis zwei Tage, bis sie nicht mehr gereizt ist. Insgesamt ist mit einer zwei- bis dreiwöchigen Dauer bis zur Gesellschaftsfähigkeit zu rechnen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die endgültige Heilung bereits abgeschlossen ist. Diese dauert noch mehrere Monate an.

Ist es gefährlich, sich nach einer Nasenkorrektur zu schnäuzen?

Gerade weil die Nase nach der OP geschwollen ist und der Patient schlecht Luft bekommt, hat er häufig das Gefühl, sich schnäuzen zu wollen. Doch so nachvollziehbar dies ist, so schädlich kann es auch sein.

Der Patient sollte in den ersten Tagen nach dem chirurgischen Eingriff seine Nase so wenig wie möglich berühren. Die OP-Wunden werden von nur dünnen Nähten zusammengehalten. Es besteht die Gefahr, dass sich die neu aufgebauten Strukturen der Nase bei Berührung verschieben.

Sollte „die Nase laufen“, kann das Sekret mit einem Taschentuch behutsam abgetupft werden. Auf das richtige Schnäuzen sollte der Patient vier bis sechs Wochen verzichten.

Darf man nach der Nasen-OP eine Brille tragen?

Bis zur endgültigen Heilung der korrigierten Nase vergehen mehrere Monate. In den ersten Wochen hat sich die Nase schon gefestigt. Aber der permanente Druck durch eine Brille könnte negative Auswirkungen auf das Befinden und das Endresultat der OP haben. Aus diesem Grund sollte der Patient in den ersten acht Wochen nach der OP auf die Brille (auch Sonnenbrille!) verzichten und notfalls auf Kontaktlinsen umsteigen. Nach dieser Zeit sollte die Brille vom Optiker neu angepasst werden.

Können bei der Nasenkorrektur Narben entstehen?

Die meisten Schnitte werden bei dem Eingriff im Inneren der Nase gesetzt. Das heißt, dass dadurch keine Narben sichtbar sind.

Je nach Operationstechnik bzw. Art der Nasenkorrektur kann es jedoch dazu kommen, dass auch äußerliche Schnitte benötigt werden. Bei der Verschmälerung des Nasenrückens beispielsweise können seitlich kleine Narben entstehen, die aber mit der Zeit verblassen und fast unsichtbar werden. Ein Schnitt in die Haut (in die Basis der Nasenflügel) wird ebenso notwendig, wenn die Nasenflügel verkleinert und ihre Form verändert werden soll. Auch hier verblasst die Narbe mit der Zeit.

Darf man nach einer Nasenkorrektur in die Sonne, ins Solarium oder in die Sauna?

Direkte Sonneneinstrahlung sollte für drei bis sechs Monate gemieden werden. Setzt der Patienten die frisch operierte Nase der Sonneneinstrahlung aus, riskiert er schmerzhafte Schwellungen und Blutungen. Zudem wird die Wundheilung gestört. UV-Strahlen können Narben dunkel pigmentieren, sie treten dann sichtbarer hervor. Dieser Zustand kann kaum rückgängig gemacht werden.

Nicht nur direktes Sonnenlicht, sondern auch Wärme kann den Heilungsvorgang nach der Nasenkorrektur verlangsamen. Patienten sollten daher mit dem Saunieren ein halbes Jahr lang aussetzen.

Welche Komplikationen kann es bei einer Nasenkorrektur geben?

Wie jeder operative Eingriff kann auch die Nasenkorrektur mit Komplikationen einhergehen. Da sind zunächst die allgemeinen Risiken, die eine Operation mit sich bringt, z. B. Thrombosen, Embolien oder Kreislaufbeschwerden.

Welche Komplikationen kann es bei einer Nasenkorrektur geben?

Wie jeder operative Eingriff kann auch die Nasenkorrektur mit Komplikationen einhergehen. Da sind zunächst die allgemeinen Risiken, die eine Operation mit sich bringt, z. B. Thrombosen, Embolien oder Kreislaufbeschwerden.

Weitere mögliche Komplikationen:

Sehr häufig sind Blutergüsse und Schwellungen an Nase, Augenlidern und Wangen, die innerhalb von zwei bis drei Wochen nach der Operation abheilen. Nachblutungen sind möglich, aber kommen selten vor und sind gut zu behandeln.
Nach der OP ist eine Tamponade der Nase notwendig, die für den Verbleib die Nasenatmung beeinträchtigt. Während dieser Zeit muss der Patient durch den Mund atmen. Vorrübergehend können dadurch Halsschmerzen entstehen. Sollten die Nasennebenhöhlen nicht ausreichend belüftet werden, kann es zu Entzündungen kommen. In Einzelfällen können lokale Infektionen auftreten, die behandelt werden müssen.

Die Nasentamponade kann (durch die anatomische Verbindung zwischen Nase und Ohr) ein Druckgefühl in den Ohren verursachen.

Sollte die Nasenscheidewand korrigiert werden, ist es möglich, dass sie sich erneut verkrümmt. Eine weitere Korrektur wird in diesem Fall erforderlich.

Umfangreiche Korrekturen (besonders am Knochen, auf dem die Nasenscheidewand aufsitzt) können in seltenen Fällen Zahnschäden verursachen.

Weiterhin kann sich nach der Operation der Nasenscheidewand ein Loch in dieser bilden. Sie führt u. U. zu Nasenbluten, Borkenbildung oder sogar einem pfeifenden Atemgeräusch. In diesem seltenen Fall kann eine Nachoperation erforderlich sein.

Nach einer Nasen-OP kann ein pelziges Gefühl an der Nasenspitze auftreten, das sich im Heilungsprozess meist komplett zurückbildet. Äußerst selten bleibt das pelzige Gefühl bestehen.

Wann zahlt die Krankenkasse eine Nasenkorrektur?

Bei einer medizinischen Indikation steht die Chance, dass die Krankenkasse die Kosten für die OP übernimmt, sehr gut. Das ist z. B. der Fall bei Fehlstellungen der Nasenscheidewand, die Atemprobleme verursachen sowie bei entstellenden Veränderungen durch Unfälle oder Tumoren. In einem solchen Fall muss ein Antrag an die Krankenkasse inkl. schriftlicher Bestätigung der medizinischen Indikation seitens des HNO-Arztes gestellt werden.

Rein ästhetische Behandlungen oder ästhetische Anteile werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Die Kosten müssen vom Patienten selbst getragen werden.

Nasenkorrektur Frankfurt

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